Wasserburg und Besuch Museum im Malhaus

Wasserburg liegt direkt am Bodensee und bietet einen wunderschönen Blick auf das gegenüberliegende Ufer. Der Ausflug kann sehr gut mit kleinen Kindern und Kinderwagen gemacht werden. Parkplätze sind mit einem guten Parkleitsystem ausgeschildert. In der Nähe des Schwimmbades befindet sich ein weitläufiger Spielplatz. In Wasserburg selbst wird Wert auf Ruhe gelegt, da es sich um einen Kurort handelt. Was es um so schöner macht, wenn man an der beschaulichen aber wunderschönen Promenade spazieren geht.

Wasserburg ist auch wegen seiner Mittelalterlichen Schlosses und seiner Geschichte ein pittoreskes Örtchen.

Bei unserem Besuch sind wir am Uferweg entlang. Mit Kinderwagen ist dieser Weg ab einem bestimmten Punkt nicht mehr zu empfehlen. Dies ist aber ausgeschildert und man kann auf der parallelen Straße entlang auch zur Promenade und Schloss gelangen. Der ganze Ort ist sehr gut ausgeschildert und bringt leitet euch gut zum eurem jeweiligen Ziel.

Museum im Malhaus

Das Museum befindet sich im Fuggerischen Malhaus und hat es auch wegen der Hexenprozess zu seiner berüchtigten Berühmtheit gebracht. Das Museum im Malhaus haben wir im Zuge der „Langen Nacht der Museen“ besucht. Dabei haben wir auch eine Führung mitgemacht. Welche uns die Geschichte rund um Wasserburg näher gebracht hat. Das Mehrstöckige Haus beherbergt mehrer Ausstellungen. Im unteren Stock befindet sich die Ausstellung zur Hexenverfolgung inkl. 3 Gefängniszellen, eine Ausstellung über die Fischerei am Bodensee, 200 Jahre Dampschifffahrt und eine Ausstellung des Wasserburger Malers Horst Wolfram Geißler und die Ausstellung des Schriftstellers Martin Walser.

Das Museum öffnet erst wieder im Frühjahr 2026. http://www.museum-im-malhaus.de/